Neue Single

Eddy Winkelmann

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DIE BEATLES UND ICH

             DIE GESCHICHTE HINTER DEM SONG

                                                     Eddy Winkelmann im Juni 2021

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Ein kleiner, auch ein etwas melancholischer Blick über die Schulter...

 

Jedes fünfte Auto auf den Strassen war ein Käfer, ein 17M oder ein Kadett. Aber plötzlich sah man Mini Cooper, Mädchen aus der Klasse kürzten ihre Röcke, man wollte eine echte LEE Jeans haben und nicht mit sonner blöden Deputy Sheriff rumlaufen müssen. Wer Beatle Stiefel hatte, war King.

          

Die Beatles, Animals, Stones und Kinks auf Radio Luxenburg hören...und die Haare schütteln...

Meine Alten schüttelten auch....ihre Köpfe. Über mich, denn zu Hause hingen alle noch in der Freddy Quinn und Lolita Schleife fest. Ich somit auch...

mal mehr mal weniger...die Sonntagnachmittage lagen wie Blei auf der Seele, ich fand mich schon fast damit ab auch so zu werden wie meine Eltern... das sag ich mit einem Augenzwinkern...

Meine Alten waren wirklich voll ok !!! Meistens.

Irgendwann brachte ein Kumpel aus der Klasse seine Platten mit, und ich hörte über unsere neue Musiktruhe zum ersten mal Musik richtig laut...

 

Plötzlich knallte der Anfangsakkord von „A Hard Days Night “durch die gute Stube...die Obstschale fiel von der Truhe, die Hosenbeine flatterten, der Alte stürzte ins Zimmer auf den Lautstärkeknopf zu...und drehte erstmal in die falsche Richtung...jetzt wurde der Sound erst richtig amtlich...

          Von da an war nix mehr wie´s mal war.                 

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Die Super 2020 Sommer Single von Eddy Winkelmann!

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Nach vorne gucken, Pläne haben...auch mit einem liebevollen Blick über die Schulter...musikalisch eine sehr zeitlose Interpretation, sehr eingängiger hook und groove und textlich...ehrlich gesagt, schreibt man sowas erst ab Mitte vierzig

SOVIEL SCHÖNES ZU TUN

DIE GESCHICHTE HINTER DEM SONG

 

Dieses Lied hat eine ganz besondere Geschichte. Ich liebte es schon immer und habe es mit den unterschiedlichsten Besetzungen im Studio und live gespielt.
Solo und a-capella, mit ganzer Band und im Duo, rockig und auch klassisch,
z.B. mit Kollegen des Kammerorchesters Wien an Bord der MS EUROPA. Das Lied hatte sich richtig „rund“ gespielt und bestand sogar diverse Jazz-besetzungen mit Auszeichnung...es leuchtete einfach weiter und Überstand, unglaublich,eine Shantie Fassung an Bord...die mich aber inspirierte, ein Akkordeon mit rein zu nehmen....und wurde zur heimlichen Hymne der Musiker und Passagiere.

Auf dem Schiff traf ich im März 2020 auf einen Musiker und Produzenten,
Wohnsitz Hawaii, Big Island, neben dem Restaurant und Club von Mick
Fleetwood. Er war mit einer Tanz- und Musicalgruppe als musikalischer Leiter
an Bord, stieg in Honolulu ein und die Reise sollte zusammen bis nach San
Francisco gehen. Dann kam die Corona Sache und wir wurden in keinen
Hafen mehr gelassen. Bis wir irgendwo an der mexikanischen Küste anlanden
durften, spielten wir alle unsere Programme rauf und runter und so manche
Session zusammen brachte tolle Musik und Freundschaften hervor. Wir
erfreuten uns alle bester Stimmung und Gesundheit, durften aber nicht an
Land. Besagter Mitmusiker aus Hawaii, Henry „The Tune“ Calman, erzählte
ich von meinen Plänen „Soviel Schönes zu tun“ neu aufzunehmen und neu zu
mischen. Er war von dem Song sehr angetan und wir sprachen auch über
Budget Probleme, die man nun mal ohne Major Company immer hat.
Er kannte das aus früheren Jahren und hatte aber durch erfolgreiche Arbeiten
mitlerweile Zugang zu großen Studios in San Francisco und Nashville.
Kurz: wir umarmten uns beim Verlassen des Schiffs und er sagte in seinem
liebenswerten, gebrochenem deutsch : „send me your fertig tracks mit Yvette
and Donna as Background Vocals und dann maake ik dir in das big one
Studio the final radio mix... for free !!! Bei eine große Erfolg du schickst zu
mein Dad nach Hawaii eine Faß Becks Bier with Lufthansa...“

Er hielt Wort und wir sind hier alle vom Sound begeistert.

( ein offizieller Studiomix mit Rechnung fängt dort bei ner vierstelligen
Dollarsumme an, so....„it's ok for Paul McCartney but too much for a german
trallala....“) (mit "trallala" meinte er naürlich mich)

Nun wünschen wir uns natürlich alle hier, ihm ein Fass schicken zu
können...(eine Flasche als Vorschuß scheiterte leider an den momentanen,
strengen Einfuhrbestimmungen...) Also: Soviel Schönes noch zu tun...

Mein Werdegang

Jens Edwin „Eddy“ Winkelmann: Geboren in Hamburg, genauer in Wilhelmsburg, Elbinsel, 57iger Jahrgang und mit Elbwasser getauft.

Musikalische und poetische Neigungen wurden im Elternhaus gepflegt. Mama spielte hin und wieder Akkordeon und Papa machte zu Weihnachten und Geburtstagen die Auflage, selbst etwas zu schreiben oder zu dichten. Wer mit James Krüss, Morgenstern, Roth, Busch und Storm aufwächst, atmet schon mal ein gewisses Versmaß und Gefühl mit ein. „Handwerk hat goldenen Boden“.

Und das natürlich in meiner Sprache, also in Deutsch. Was Wader, Reichel, Hüsch, Lindenberg, Mey, BAP, die Puhdys und wie sie alle heißen, mutig und mühsam aufbauten, konnte auch Heino nicht mehr umschmeißen. Es war bewiesen: Man konnte in Deutsch singen und schreiben und gleichzeitig ein freies Gefühl atmen. Und ebenso herzhaft und gut Gitarre spielen wie die englischen und amerikanischen Vorbilder.

Es dauerte aber noch zig Jahre, bis ich durch Irrungen und Wirrungen, aber auch Karrieren in bürgerlichen Berufen, mit 35 Jahren endlich den Mut hatte, meine Lieblingsbeschäftigung zum Beruf zu machen. Mein erster großer Erfolg war die Aufnahme in die Künstlersozialkasse. Und es waren hilfreiche Geister unterwegs für mich: Joe Menke, Wolfgang Timpe, die Polydor und Katja Ebstein, Stefan Gwildis, Petra und Bill Ramsey und Corny Littmann mit dem Schmidt Theater, die mich auf die Bühnenbretter schubsten. Wer das alles genauer wissen will, lese bitte die Biografie und Logbuch auf meiner Heimseite im Web unter -www.eddywinkelmann.de, oder, wie mein Sohn mir gerade über die Schulter rief…..“Die googeln doch sowieso“.

Inzwischen habe ich 10 Alben veröffentlicht, Programme geschrieben und wunderschöne Konzerte gespielt. An phantastischen Orten musiziert, aber auch die nassen Keller verflucht. Bin Autor und Musiker, Radiofan, habe Sendungen für und mit dem NDR, WDR, SFW, RB und SR bestritten, Kolumnenschreiber. Synchronsprecher für Kindersendungen und lerne wunderbare Menschen kennen, darf für sie schreiben, mit Ihnen arbeiten und halte mich, soweit ich kann, von den Idioten dieser Welt fern.

Das gelingt nicht immer….. aber die Musik hilft da schon sehr!

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